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Griechischer Tanz PDF Drucken E-Mail
griechisch tanzenZonaradikos, Chasapiko, Mantilatos, Sirtaki, Chasaposervikos, Sirtos, Zeimbekiko oder Tsifteteli, alles keine Fremdwörter für Nikiforidis Grigorios, einem ausgebildeten Tanzlehrer aus Nürnberg, der am Wochenende, im Vhs Bildungszentrum Sambachshof, einen Kurs für bewegungsfreudige Menschen angeboten hatte.

Griechische traditionelle Tänze haben ihre Herkunft bereits in der frühen Antike und werden heute wieder von vielen Volkstanzgruppen gepflegt und traditionell weitergegeben. Der Tanz erfordert eine gute Taktbeherrschung für die einzelnen Schrittfolgen, die die Teilnehmer des Seminars in kürzester Zeit beherrschten und auch stolz vorführten, dank des von Energie sprühenden Tanzlehrers.

„Grigorios lebt den Tanz und zelebriert ihn, einfach großartig wie er einen mit dem Tanz verzaubern kann“, freut sich ein Tänzer, der extra aus Wiesbaden mit seiner Frau angereist war, um den Kurs zu besuchen. Auch die anderen Teilnehmer nahmen teilweise lange Anfahrtswege in Kauf, um den Kurs wahrzunehmen. Bayreuth, Veitshöchheim, Würzburg und andere Herkunftsziele konnte man auf den Anmeldungen lesen. „Wir besuchen zweimal im Jahr den Kurs und sind mittlerweile eine kleine Gruppe von begeisterten Tänzern des griechischen Tanzes geworden, die sich immer wieder treffen und Kurse belegen. Wir alle haben unser Herz mehr oder weniger an Griechenland verloren und finden in den Tänzen ein Stück erlebbares Griechenland“, berichtet ein leicht schwitzender Bewegungsbegeisterter.
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Verein für Heimatgeschichte hat nun eigene Ehrungsnadel PDF Drucken E-Mail

Günter Schabowski kommt am 14. Oktober ins Grabfeld

ansteckerGleich zwei Überraschungen hatte der Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte, Hanns Friedrich, bei der Jahresversammlung in Bad Königshofen für seine Mitglieder parat. Zum einen präsentierte er die neue Vereinsnadel, die auf silbernem Grund das Signet des Geschichtsvereins, den Kornstein, zeigt. Zum anderen berichtete er davon, dass im Rahmen „20 Jahre Grenzöffnung“ Günter Schabowski nach Bad Königshofen. Schabowski war derjenige, der vor 20 Jahren eine Meldung verlas, wonach die Reisefreiheit für DDR-Bürger zugesichert wurde. Er konnte in Zusammenarbeit mit dem vhs-Bildungszentrum Sambachshof, hier dem Leiter Ulrich Rümenapp, nach Bad Königshofen geholt werden und zwar ist er am 14. Oktober im großen Kursaal der Frankentherme.

Dann findet damit eine von zwei Zentralveranstaltungen des Landkreises Rhön-Grabfeld im großen Kursaal der Frankentherme statt. Auch wenn sich die Vorstandschaft nur zu zwei Sitzungen getroffen hat, bedeute dies nicht, dass der Geschichtsverein im Dornröschenschlaf liegt, sagte der Vorsitzende. Er erinnerte an die 30-Jahrfeier im Mai 2008, als Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel die Festrede hielt. Heute noch schwärme der Präsident von diesem lockeren Festabend, zeigte sich aber auch begeistert von dem was im Verein für Heimatgeschichte geleistet wurde und wird. Anhand weniger Fotos ließ Friedrich noch einmal die vergangenen drei Jahrzehnte Revue passieren. Dann ging er auf die weiteren Themen des Jahres im Verein ein. Derzeit werde die Darre in Bad Königshofen grundlegend saniert. Auch hier habe man sich als Verein mit eingeklinkt und erhoffe sich den Erhalte eines Stück Alt-Königshofen. Mit Hilfe der Mitgliedsbeiträge wird zum Beispiel die Türmergilde mitfinanziert, die damit den Brauch des Turmblasens in Bad Königshofen aufrecht erhält.
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Ausstellung und Grenzbegehungen im Mittelpunkt PDF Drucken E-Mail

Schülerzahlen beim MPZ gehen steigen wieder an


Es sei das Jahr des Vorsitzenden und des Geschichtsvereins, sagte stellvertretender Vorsitzender Reinhold Albert bei der Jahresversammlung des Vereins für Heimatgeschichte im Grabfeld. Wohl noch nie habe man sich so stark, Monat für Monat mit dem Thema „deutsche Teilung“ auseinandergesetzt, wie in diesem Jahr. Dank galt dem Vorsitzenden des Vereins, den Albert bat, auch weiterhin dieses Amt beizubehalten. Erfreuliches berichtete Kassier Mathias Gerstner, der die Einnahmen und Ausgaben auflistete und feststellte, dass der Verein für Heimatgeschichte ein gutes finanzielles Polster habe. Das benötige man wohl auch in diesem Jahr, um besondere Veranstaltungen mitzufinanzieren.

Die Kassenprüfer Susi Eschenbach und Arnold Werner bescheinigten ihm eine korrekte Kassenführung, so dass Kassier Mathias Gerstner einstimmig Entlastung gegeben wurde. Andreas Rottmann berichtete dann über die Aktivitäten des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ), Bad Königshofen. Hier konnte er wieder eine Zunahme der Schulen aus dem unterfränkischen Raum vermelden. Er verwies aber auch auf die Jugendkulturwoche, die der Verein für Heimatgeschichte gemeinsam mit dem Verein „Kultur im Spitalhof“ wieder durchführt. Dabei soll unter anderem der Vorschlag von Michael Böckler (Trappstadt) aufgegriffen werden, der verschiedene Vorträge angeboten hatte. Schade findet es Andreas Rottmann, Leiter der Museen Schranne, dass das Rollenspiel, das für das Museum für Grenzgänger entwickelt wurde, nicht angenommen wird.

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Veranstaltungskalender ist umgezogen PDF Drucken E-Mail

Der aktualisierte Veranstaltungskalender ist ab sofort auf der neuen Internetseite der Stadt Bad Königshofen i. Grabfeld zu finden.

Um direkt dort hin zu gelangen kann der Veranstaltungskalender-Button auf dieser Seite verwendet werden. Man wird dann direkt zum neuen Veranstaltungskalender weitergeleitet.

Diese Änderung wurde vorgenommen um doppelten Verwaltungsaufwand zu vermeiden.

 
Das kleine Gespenst PDF Drucken E-Mail

gespenstEigentlich liebt das kleine Gespenst den Mond und die Nacht, aber wäre es nicht schön, die Welt auch einmal bei Tag zu betrachten? Herr Schuhu, der Uhu kann davon nur abraten. Es bringt auch nichts, zu versuchen nicht einzuschlafen und das Morgengrauen zu begrüßen, bis eines Tages das kleine Gespenst pünktlich um zwölf aus seiner Schlaftruhe schwebt und Sonnenlicht erblickt. Die Freude darüber verfliegt jedoch schnell, als Mensch und Gespenst aufeinander treffen. Vom den ersten Sonnenstrahl wurde das kleine Gespenst schwarz verfärbt und spukt jetzt auch tagsüber durch die Stadt. Als zwei Gauner versuchen den Schatz auf der Burg Eulenstein zu klauen, verscheucht das kleine Gespenst mit allen Geistermitteln die Verbrecher und kehrt wieder als Nachtgespenst zurück in seine Schlaftruhe.

Verzaubert waren nicht nur die Kinder am Samstag Nachmittag, im Kursaal der Frankentherme, sondern auch die Eltern von der Aufführung vom kleinen Gespenst. In einer Inszenierung für Kinder ab drei Jahren zeigte das Karfunkel-Theater einen Klassiker der Kinderliteratur als Schauspiel nach dem bekannten Kinderbuch von Otfried Preußler, die spannende und lustige Geschichte vom liebenswerten kleinen Gespenst und seinem Freund, dem Uhu Schuhu. Weitere wichtige Akteure sind die Kinder, die von Anfang an in das Schauspiel integriert sind und aktiv am Spiel teilhaben können. Immer wieder kommunizieren die Schauspieler mit den jungen Zuschauern und vermitteln neben Spaß und Rätseln auch Verhaltensweisen und Moral des alltäglichen Lebens.

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