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Nach der standesamtlichen Trauung am 20. Mai in der Marktgemeinde Trappstadt haben Mathias Gerstner am 30. Mai in Kappl, in Münchenreuth/Oberpfalz kirchlich geheiratet. Mathias Gerstner lernte seine Nicole, geborene Kilgert, vor achteinhalb Jahren bei einem Polterabend in Trappstadt kennen. Sie arbeitet, wie er im Bankgeschäft, allerdings bei der HypoVereinsbank in Weiden und dort in der Vermögensberatung. Mathias Gerstner ist gelernter Bankbetriebswirt und heute Geschäftsstellenleiter der Genobank in Bad Königshofen. Beide haben aber auch sonst sehr viele, gleiche Interessen. Dazu gehört unter anderem die Faschingszeit, wo Nicole seit dieser Zeit beim Faschingszug in Trappstadt aktiv mit dabei ist. Das jung vermählte Paar war bereits 2001 das Prinzenpaar beim TCV in Trappstadt. Mathias Gerstner ist nicht nur als Bankbetriebswirt geschätzt und bekannt, sondern gehört auch dem Kreistag Rhön-Grabfeld, sowie dem Marktgemeinderat Trappstadt an und engagiert sich auf politischer Ebene.
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Eine Puppenküche aus dem Grabfeld bekam die Sozialstation St. Kilian jetzt als Leihgabe vom Verein für Heimatgeschichte im Grabfeld, Bad Königshofen. Die Puppenküche wurde um 1930 von dem Bad Königshofener Georg Fischer selbst gebastelt und zwar für seine Töchter Marianne und Walburga. Jeweils an Weihnachten stand die Puppenküche, meist mit einem weiteren neuen Stück unter dem Weihnachtsbaum und damit durften die Kinder dann bis nach Dreikönig spielen, erinnert sich Walpurga Guck, heute in Sulzfeld im Grabfeld verheiratet. |
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Politiker in der Diskussion „Es war einmal – die DDR“ |
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Der Verein für Heimatgeschichte im Grabfeld lädt am kommenden Freitag, 5. Juni im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Es war einmal – die DDR“ zu einem Diskussionsabend ein. Beginn ist bereits um 19 Uhr in den Museen Schranne in Bad Königshofen. Zu Gast sind diesmal die Landräte Ralf Luther (Schmalkalden-Meiningen, Thomas Habermann (Rhön-Grabfeld), Altlandrat Dr. Fritz Steigerwald (Rhön-Grabfeld), sowie die Bürgermeisterin Heidi Bärwald (Schlechtsart) und Wolfgang Mack (ehem. Bürgermeister Bad Königshofen), sowie Helmut Will (ehem. Bürgermeister Mellrichstadt). Mit am Podium auch Bezirksheimatpfleger Professor Dr. Klaus Reder (Würzburg) und Uwe Kirchner (heute Pressesprecher am Landratsamt in Meiningen. Die Moderation hat der Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte im Grabfeld, Kreiskulturreferent Hanns Friedrich, übernommen. Das Thema des Abends: „20 Jahre Grenzöffnung“ Erinnerungen an die Zeit vor und nach der Grenzöffnung. Der Eintritt ist wieder frei und im Anschluß kann das Museum für Grenzgänger in Bad Königshofen besichtigt werden. |
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Jaked Off Shorts And Loaded Heads |
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Dass es auf dem Land mitunter recht verrückt zugeht, ist für die allermeisten Einwohner unserer Region kein Geheimnis mehr. Ganz besonders crazy wird es, wenn sich fünf junge Männer aus einem kleinen Kaff in der unterfränkischen Einöde zusammen raufen, um ein musikalisches Künstlerprojekt zu starten, das in besonderem Maße auffällig daherkommt und damit (nicht nur) alte Leute zu erschrecken. Jaked Off Shorts And Loaded Heads aus Premich sind optisch bereits eine wahre Augenweide mit den schrillen Kostümierungen und "unanständigen" Frisuren, und haben damit bereits Mut bewiesen. Auch musikalisch geht es bei den Jungs reichlich schräg zu, der Cocktail aus fiesem Gekeife, verstörenden Klangpassagen, Industrial-Sounds und neumetallischem Rock 'n' Roll wirkt auf Otto-Normal-Konsument im ersten Moment sicherlich abschreckend. Hinter der Fassade des Abgefahrenen, Undurchdringlichen, nachzuhören auch auf der letzten in Eigenregie aufgenommenen Veröffentlichung "Feeding The Future" entfaltet sich bei näherer Betrachtung jedoch eine besonders in unserer Region viel zu selten aufzufindende Kunstform: Die klangtechnische Ausgestaltung furchterregender Endzeitszenarien. Oder der Faszination des Verstört-Dunklen. Oder aber einfach nur Spaß am verbitterten Chaos.
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Kapitän Egon Rhauderwiek vom Patenschiff Rhön zu Gast |
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Seit mehr als 30 Jahren bestehen patenschaftliche Kontakte zum Trossschiff „Die Rhön“ der Bundesmarine aus Wilhelmshaven. Gegenseitige Besuche sind an der Tagesordnung und mindestens einmal pro Jahr trifft man sich entweder auf der Rhön oder in der Rhön. Nachdem im vergangenen Jahr eine Abordnung aus der Rhön auf dem Patenschiff in Wilhelmshaven zu Gast war (wir berichteten), kamen nun Mitglieder der Besatzung unter dem neuen Kapitän Egon Rhauderwiek in die Rhön. Der Geschäftsführer des Naturparks Bayerische Rhön, Klaus Spitzl, hatte die Betreuung der Gäste übernommen und ein interessantes Programm ausgearbeitet.
Im Rhön-Park Hotel in Hausen hieß Spitzel Egon und Anke Rhauderwiek, Richard und Marlies Bremer, sowie Hartmut und Marlies Wittig und Dietmar Haase ganz herzlich willkommen. Es sei schön, dass die Patenschaft zwischen dem Naturpark und Biosphärenreservat Rhön auch nach 30 Jahren so lebendig ist, meinte Spitzl und sprach von den gegenseitigen Besuchen, bei der Mitglieder der Mannschaft auch in die Rhön kommen und hier Land und Leute kennen lernen. Spitzl berichtete kurz über den Landkreis Rhön-Grabfeld und stellte hier das neue Kulturzentrum Kloster Wechterswinkel in den Mittelpunkt.
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